Wolfgang CG Schönfeld

Freundschaft wie Feindschaft ist ein individuelles, eigenes Gefühl, das sich nach außen hin verstärkt. Um seinen Peinigern zu entkommen, muss man zunächst den eigenen Peiniger in sich erkennen.

 

Musik kann ein verbindendes Element zwischen Menschen sein, eine Sprache, die keines Buchstabens bedarf.

 

Daniel Barenboim hat mit seinem West-East-Divan-Orchestra, das zu gleichen Teilen aus israelischen und palästi-nensischen Musikern besteht, ein imponierendes Beispiel für die Frieden schaffende Kraft der Musik gegeben.

Andererseits kann Musik innere Abgründe ohne Worte und sprachenübergreifend darstellen, kann Dissonanzen im wahrsten Wortsinn abbilden und darin so auf die Spitze getrieben sein, dass das Zuhören kaum zu ertragen ist.

 

Wolfgang CG Schönfeld verbindet Einflüsse klassischer wie moderner Strömungen auf der Grundlage spätklassischer und programmatischer Musik der Romantik. Dabei gehen unterschiedliche Stile in die Stücke ein. Seine Kompositionen haben epischen Charakter. Er verfolgt dabei das kompositorische Prinzip Beethovens, aus dem Motiv heraus zu arbeiten.

 

Eingang in die Stücke finden Erfahrungen aus verschiedenen musikalischen Formationen, in denen Wolfgang CG Schönfeld als Bassist spielte, ebenso wie Lebenserfahrungen, denen mittels kompositorischer Arbeit Ausdruck verliehen werden soll. Dabei zu einer Art Selbstverständnis – sowohl auf das technische Niveau am Instrument als auch auf das kompositorische Handwerkszeug und das Arrangement bezogen – zu finden, war für Wolfgang CG Schönfeld, der sich zum großen Teil sein musikalisches und kompositorisches Wissen autodidaktisch erarbeitet hat, kein einfacher Weg. Die Komposition für ein Orchester zu erlernen, bezeichnet er im wahrsten Wortsinn als „Abenteuer“.

NEU ERSCHIENEN: Shadows, CD mit 12 Titeln

oomoxx media, CD Produktion und DVD Produktion

Hier geht es zu den Hörproben!

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Wolfgang CG Schönfeld